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Sehenswürdigkeiten in Basel

Zoo Basel: Der älteste Tierpark der Schweiz

  • mehr als 500 Arten aus aller Welt
  • in reizvoller Landschaft
  • mit Streichelzoo & Mitmachbauernhof

Zoo Basel: Exotische Artenvielfalt im ältesten Tierpark der Schweiz

Buchen Sie eine entspannte Kurzreise in die Schweiz bei Bahnhit.de und besuchen Sie im Zoo Basel exotische Tiere aus aller Welt.

Der Zoo Basel lädt Sie zu einer Entdeckungstour in die Welt der Tiere ein. Im Stadtquartier Basel-Bachstetten, nur einen kurzen Fußmarsch vom Hauptbahnhof entfernt, erwarten Sie in reizvoller Landschaft mehr als 500 verschiedene Arten, die die Lebensvielfalt aller Kontinente repräsentieren.

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Adresse

Zoo Basel
Binningerstrasse 40
4054 Basel Schweiz

Januar bis Februar: 8.00 - 17.30 Uhr
März bis April: 8.00 - 18.00 Uhr
Mai bis August: 8.00 - 18.30 Uhr
September bis Oktober: 8.00 - 18.00 Uhr
November bis Dezember: 8.00 - 17.30 Uhr

Erwachsene 25 bis 61 Jahre: CHF 21.-*
Jugendliche 16 bis 24 Jahre: CHF 15.-*
Kinder 6 bis 15 Jahre: CHF 10.-*
Senioren ab 62 Jahren/ IV: CHF 19.-*
Familien (Eltern/Lebenspartner mit eigenen Kindern bis 20 Jahre im gleichen Haushalt lebend): CHF 43.-*

*Die Preise verstehen sich inklusive Naturschutzfranken (CHF 1,00). Falls Sie den Naturschutzfranken nicht bezahlen möchten, können Sie dies direkt beim Bezahlen Ihres Tickets an der Kasse melden und erhalten das günstigere Ticket.

Die Geschichte des Zoos

Der Zoo Basel oder Zolli, wie er in heimischer Mundart genannt wird, entstand 1874 und ist damit der älteste Tierpark der Schweiz.
Ziel war es zunächst, ein Naherholungsgebiet für die Stadtbevölkerung zu schaffen, in dem die Flora und Fauna der Alpenlandschaft dargestellt wird. Bereits nach wenigen Jahren fanden als zusätzliche Attraktion Gastschauen mit Nilpferden und Elefanten statt.
Ab den 1880er Jahren wurden mit Kamelen, Lamas und Tapir die ersten exotischen Tiere in den Bestand des Zoos aufgenommen, der sich in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich erweiterte.

Heute ist der Zoo nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein wichtiger Akteur, wenn es um die Erhaltung bedrohter Arten geht. Für seine Zuchterfolge bei Panzernashörnern erlangte er zum Beispiel weltweite Berühmtheit.

Attraktionen im Zoo Basel

Das Zoogelände ist in Themenbereich gegliedert, die die Tiere verschiedener Regionen oder Arten zusammenfassen. Sehenswert ist zum Beispiel die 1993 eröffnete Afrika-Anlage, in der Zebras, Strauße und Flusspferde wie in der freien Natur der afrikanischen Savanne miteinander leben.
Einen Einblick in das Leben afrikanischer Raubtiere erhalten Sie in der Etosha-Anlage, die in Anlehnung an den großen Nationalpark Namibias unter anderem Löwen und Geparden beheimatet. Weitere Highlights sind der Themenbereich Australien mit Kängurus und Geckos, das Affenhaus und das Vivarium, in dem Sie verschiedene Amphibien, Fische und Reptilien beobachten können.

Angebote für Kinder

Ein besonderes Angebot für die jüngsten Gäste ist der Kinderzolli. Der als Bauernhof konzipierte Streichelzoo vermittelt Ihrem Nachwuchs einen ersten Kontakt mit Haustieren wie Ponys, Eseln und Hühnern.
Während die jüngsten Gäste im Streichelgehege mit den Tieren auf Tuchfühlung gehen können, dürfen Kinder ab acht Jahren auch selbst mit anpacken. Beim Stallausmisten, Füttern und Pflegen der Tiere lernen sie auf spielerische Art, wie das Leben auf dem Bauernhof funktioniert.
Darüber hinaus warten auf dem Zoogelände mehrere Spielplätze auf die kleinen Besucher. Auch Kinderwagen und Buggys dürfen Sie auf das Gelände mitnehmen.

Informationen für Ihren Besuch

Der Zoo Basel hat das ganze Jahr über geöffnet, wobei die genauen Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren.
Ermäßigte Preise gelten für Kinder und Jugendliche bis 24 Jahre, Senioren ab 62 und Gäste mit Behinderung. Für Kinder unter sechs Jahre ist der Besuch kostenlos.
Auch Familientickets für Eltern oder Erziehungsberechtigte mit Kindern bis zu 20 Jahren sind erhältlich. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte unterstützen Sie den Artenschutz. Pro Ticket geht ein „Naturschutzfranke“ an Projekte zum Erhalt bedrohter Arten auf der ganzen Welt. Auf Wunsch können Sie Ihre Eintrittskarten auch mit Euro-Noten bezahlen.

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