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Frühling am Schloss Nymphenburg in München - Bahnhit.de

Schloss Nymphenburg – barockes Kleinod im prächtigen Park

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Schloss Nymphenburg | barockes Kleinod im prächtigen Park

Mit seinem weitläufigen Park lockt Schloss Nymphenburg ebenso Kunstliebhaber wie Erholungsuchende, die sich auf einen entspannten Bummel im Park freuen.

Schloss Nymphenburg ist mit seinem weitläufigen Landschaftspark im englischen Stil und dem Kanal mit seiner großen Kaskade immer ein lohnendes Ziel. Auch kulturelle Veranstaltungen sind Publikumsmagnete: Konzerte und Theateraufführungen im Schloss oder auch Open-Air-Konzerte mit klassischer Musik bei einem der kleinen Lustschlösschen.

Adresse

Schloss Nymphenburg
80638 München Deutschland

Alle Objekte sind an folgenden Tagen geschlossen:1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. Dezember

Schloss Nymphenburg und Marstallmuseum mit Museum "Nymphenburger Porzellan":
April bis 15. Oktober: täglich 9-18 Uhr 
16. Oktober bis März: täglich 10-16 Uhr

Schlosskapelle:
April bis 15. Oktober: täglich 9-18 Uhr
Eingang vom Ehrenhof aus in den zweiten nördlichen Pavillon

Parkburgen (Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg, Magdalenenklause)
April bis 15. Oktober: täglich 9-18 Uhr
16. Oktober bis März: geschlossen

Letzter Einlass ist in allen Objekten 20 Minuten vor Ende der angegeben Öffnungszeit.

Eintrittspreise 2018

Gesamtkarte "Nymphenburg"

1. April-Mitte Oktober: 
11,50 Euro regulär · 9,- Euro ermäßigt

Mitte Oktober-31. März: 
8,50 Euro regulär · 6,50 Euro ermäßigt

Die Gesamtkarte berechtigt zum Besuch des Schlosses, des Marstallmuseums mit Museum "Nymphenburger Porzellan" und der Parkburgen (Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause).

In der Wintersaison sind die Parkburgen geschlossen.

Schloss Nymphenburg
6,- Euro regulär · 5,- Euro ermäßigt

Marstallmuseum mit Museum "Nymphenburger Porzellan"
4,50 Euro regulär · 3,50 Euro ermäßigt

Karte "Parkburgen"
4,50 Euro regulär · 3,50 Euro ermäßigt

Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr erhalten freien Eintritt.

Schüler über 18 Jahren von allgemeinbildenden Schulen, beruflichen Schulen, Förderschulen und Schulen für Kranke gemäß Art. 6 Abs. 2 BayEUG erhalten gegen Vorlage des Schülerausweises ebenfalls freien Eintritt.

Schülern von Schulen des Zweiten Bildungswegs (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) gemäß Art. 6 Abs. 2 Nr. 1e BayEUG sowie Sprachschülern wird kein freier Eintritt gewährt.

Mit den Jahreskarten und Mehrtagestickets der Bayerischen Schlösserverwaltung können Sie über vierzig der schönsten Sehenswürdigkeiten Bayerns besichtigen!

Sommerresidenz der bayerischen Herrscher

Als Kurfürst Max Emanuel zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein kleines Lustschloss zur Sommerresidenz der bayerischen Herrscher ausbauen ließ, lag das Areal noch weit vor den Toren der Stadt.
Heute sind Schloss und Park eine große Oase mitten im Stadtgebiet, die Sie vom Bahnhof aus bequem mit der Straßenbahn erreichen können. Von der Haltestelle führt ihr Weg am Nymphenburger Kanal entlang und an den Kavaliershäusern am Schlossrondell vorbei zum mächtigen Bau des Schlosses. Architekten waren vor allem die Italiener Enrico Zuccalli und Giovanni Antonio Viscardi. sowie der Münchner Johann Baptist Gunetzrhainer. Ihnen ist ein Meisterwerk barocker Baukunst gelungen, das Heiterkeit ausstrahlt und Münchens Anspruch, die nördlichste Stadt Italiens zu sein, unterstreicht.

Barocker Lustgarten und englischer Landschaftspark

Der Schlosspark umfasst ein Areal von 180ha. Direkt beim Schloss Nymphenburg liegt der formale barocke Garten mit bunter Blumenpracht. Der Barockgarten geht über in den Landschaftspark – ein Paradies für Spaziergänger und Jogger. In diesem Teil des Parks liegen einige wunderhübsche Lustschlösschen. Die Amalienburg, ein Geschenk Kurfürst Karl Albrechts an seine Frau Amalie, wurde von François Cuvilliés d. Ä. entworfen.
Besondere Aufmerksamkeit verdient in diesem Rokokobau die sehr gut ausgestattete Küche. Ein weiteres Kleinod ist die Pagodenburg am kleineren der beiden Seen, ursprünglich von Joseph Effner entworfen und von Cuvilliés überarbeitet.
Im Stil der Chinoiserie-Mode der Zeit gibt es einen chinesischen Salon. Die Badenburg liegt am größeren der beiden Seen, auch sie entstand nach Plänen von Joseph Effner und ihr herausragendes Merkmal ist der über zwei Stockwerke gehende Badesaal. Die Magdalenenklause ist eine künstliche Ruine, wie sie im Barock bei vielen Herrschern beliebt war.

Ein Schloss – drei Museen

Im Südflügel des Schlosses befindet sich das Porzellanmuseum, das Arbeiten der 1747 gegründeten Nymphenburger Porzellanmanufaktur zeigt. Prunkstücke sind die Figuren der Commedia dell'arte von Antonio Bustelli. Die Manufaktur hat bis heute ihren Sitz in einem der Kavaliershäuser am Schlossrondell.
Ein zweites Museum befindet sich im Südflügel des Schlosses, das Marstallmuseum. Hier werden prunkvolle Kutschen, Schlitten, Sänften, aber auch Sattelzeug und das ausgestopfte Lieblingspferd König Ludwigs II. gezeigt. Im Nordflügel gibt es nur ein Museum, das aber vor allem empfehlenswert ist, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind – das Museum Mensch und Natur. Dieses 1990 eröffnete Museum präsentiert naturgeschichtliche Themen, auch Sonderausstellungen, und besitzt eine Abteilung, in der Kinder sich interaktiv mit dem Thema auseinandersetzen können. Schloss Nymphenburg und sein Park haben für jeden etwas zu bieten.

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