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Das Gartenhaus Goethes - Bahnhit.de

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Sehenswürdigkeiten in Weimar

Park an der Ilm – Weimars grüne Oase

  • Parkanlage im Stil des Klassizismus und der Romantik
  • UNESCO-Welterbestätte
  • mit Parkhöhle, Römischem Haus und Gartenhaus von Johann Wolfgang von Goethe

Park an der Ilm: Wo Geheimrat Goethe lustwandelte

Fahren Sie zum besten Preis nach Weimar und genießen Sie anschließend einen Spaziergang im Park an der Ilm. Schon Goethe schätzte diesen besonderen Ort.

Der Park an der Ilm verläuft am Rande der Weimarer Altstadt. Nach einem Einkaufsbummel sind es nur mehr ein paar Schritte bis zu dieser alten Parkanlage im Stil des Klassizismus und der Romantik. Zahlreiche Erinnerungstücke an das klassische Weimar verdeutlichen, warum dieser Park seit 1998 zu den UNESCO-Welterbestätten zählt.

Adresse

Park an der Ilm
Ilmstraße
99423 Weimar Deutschland

Der Park ist ganzjährig frei zugänglich.

Der Besuch des Parks an der Ilm ist kostenfrei.

Für die Besichtigung der Parkhöhle, des Römischen Hauses und des Gartenhauses von Johann Wolfgang von Goethe wird ein Eintritt verlangt.

Das Römische Haus und Goethes Refugium

Zahlreiche Bauwerke und Denkmäler laden zum Reflektieren im Park an der Ilm ein. Durch die angelegten Sichtachsen sind diese schon von Weitem zu erkennen.
Die Themen der Monumente sind teilweise überraschend. So finden Sie hier das erste auf dem europäischen Festland errichtete Denkmal von Shakespeare. Das Römische Haus beeindruckt durch einen klassizistischen Architekturstil und durch farbenfrohe Fresken. In seinem Inneren zeigt eine Ausstellung die Geschichte des Parks.
Hauptanziehungspunkt ist aber das Gartenhaus von Johann Wolfgang von Goethe. Hier pflegte er während der warmen Jahreszeit zu residieren und an seinen Texten zu arbeiten.

Exotische Bäume und eine tiefe Höhle

Der Park an der Ilm ist wie ein englischer Landschaftsgarten angelegt. Der Baumbestand ist deshalb vielfältig. So finden Sie auf Ihren Spaziergängen auch Bäume aus Übersee vor.
Bei Schlechtwetter ist ein Besuch in der Parkhöhle eine lehrreiche Alternative zum Lustwandeln. Das Stollensystem wurde ursprünglich zum Lagern von Bier angelegt. Später gewannen hier Bergarbeiter Material für Bauprojekte in Weimar. Von Johann Wolfgang von Goethe erzählt man, dass er in diesen Stollen Fossilien sammelte. Heute beherbergt die Parkhöhle ein Untertagemuseum zu den Themen Geologie und Weimarer Stadtgeschichte.

Am Ende jeder Wanderung finden Sie ein Schloss

Der Park an der Ilm erstreckt sich auf einer Länge von 1,6km vom Weimarer Stadtschloss bis zum Stadtteil Oberweimar. Der Ilmpark, wie er in manchen Publikationen genannt wird, verläuft beiderseits der namensgebenden Ilm. Diese wird von mehren Brücken überspannt, die ebenfalls sehenswert sind. So befindet sich mit der Sternbrücke das älteste Brückenbauwerk Weimars in diesem Park.
An einer anderen Stelle lädt eine echte Kettenbrücke zum Schaukeln ein. Der Ilmpark ist Teil eines längeren Grünzugs, der die Parks der Schlösser Belvedere und Tiefurt miteinander verbindet.

Hinweise für Ihren Besuch im Park

Der Besuch des Parks an der Ilm ist kostenfrei. Für die Besichtigung der Parkhöhle, des Römischen Hauses und des Gartenhauses von Johann Wolfgang von Goethe wird ein Eintritt verlangt. Der Kauf einer Weimar Card ermöglicht den Besuch der genannten Räumlichkeiten ohne zusätzliche Kosten.
Der Wandschmuck an der Außenseite des Römischen Hauses kann auch außerhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden.

Der westliche Hang des Parks ist steil und mit Treppen versehen. Mobilitätseingeschränkte Personen erreichen die Sehenswürdigkeiten am besten über das Stadtschloss und den östlichen Zugangswegen

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