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Die Kathedrale von Schwerin - Bahnhit.de

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Sehenswürdigkeiten in Schwerin

Schweriner Dom: das älteste Bauwerk Schwerins

  • mit 118m der höchste Kirchturm Ostdeutschlands
  • die größte Kathedrale Mecklenburgs
  • mit der berühmten Ladegast-Orgel

Die größte Kathedrale Mecklenburgs: der Schweriner Dom

Höhepunkte einer Städtereise in Schwerin sind das prachtvolle Schloss und der mächtige Dom. Bahnhit bringt Sie bequem mit dem ICE in Ihr ausgewähltes Hotel.

Das unumstrittene Highlight der Mecklenburger Kirchen ist der Schweriner Dom, der zugleich das älteste Bauwerk der einstigen Residenzstadt der mecklenburgischen Herzöge ist. Imposant überragt der knapp 118m hohe Turm der Kathedrale – der höchste Kirchturm Ostdeutschlands – die pittoreske Altstadt. Unter der reichen Ausstattung des Doms befindet sich eine berühmte Ladegast-Orgel, deren Klang die besten Organisten der Welt anlockt.

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Adresse

Schweriner Dom
Lennéstraße 1
19053 Schwerin Deutschland

Montag bis Samstag: 11.00 - 14.00 Uhr
Sonntag, Feiertags: 12.00 - 15.00 Uhr

Öffentliche Domführungen
Dienstag und Samstag: 11.00 Uhr

Mittagsgebet: täglich 12.10 Uhr

Kostenfreier Eintritt

Ein Dom für die Wallfahrer

Der Schweriner Dom, eines der imposanten Hauptwerke deutscher Backsteingotik und einer der frühesten Bauten dieser Art, entstand aus einer ursprünglich romanischen Kirche.
Stifter des alten Doms war Heinrich der Löwe, der Herzog von Sachsen und Bayern. Als Graf Heinrich von Schwerin von einem Kreuzzug ein Tropfen heiligen Blutes mitbrachte, wurde die Kirche rasch zum viel besuchten Pilgerziel. Dem Ansturm der Wallfahrer war das Gotteshaus nicht gewachsen. Durch Umbauten entstand zwischen 1270 und Ende des 14.Jh. eine mächtige gotische Kathedrale.
Ihr neugotischer Turm erreichte erst 1893 seine stolze Höhe von 117,5m und ist damit ein halber Meter höher als der Turm der Petrikirche in Rostock. Der älteste Teil des Schweriner Domes ist die Paradiespforte am südlichen Turmseitenschiff, ein Überbleibsel der romanischen Vorgängerkirche

Beeindruckende Ausstattung

Unter den vielen farbigen Ausmalungen im Innern des Domes sind die Fresken an Wänden und Decke in der Mariä-Himmelfahrt-Kapelle zum Teil noch original.
Ein hervorragend erhaltenes Wandgemälde auf dem Triumphbogen zeigt einen Kopf in einer von Engeln getragenen Scheibe. Sie dürfen mitraten: Sehen Sie den abgeschlagenen Kopf Johannes’ des Täufers oder Christus mit Heiligenschein? Auch in der Fachwelt gehen die Meinungen auseinander.
Mittelalterlich sind auch der gotische Flügelaltar, der ehemalige Hauptaltar des Doms und das achteckige bronzene Taufbecken von 1325.
Aus der Wismarer Marienkirche stammt das grün-rote Triumphkreuz aus dem Jahr 1420. Interessant sind auch die kunstvollen Epitaphe mecklenburgischer Herzöge.

Ein besonderer Hörgenuss und ein Ausblick zum Schwärmen

Ein Hörgenuss vom Feinsten sind die Klänge der 1868 von Friedrich Ladegast gebauten Orgel. Mit ihren 84 Registern und 5.200 Pfeifen aus Zinn ist sie Ladegasts größte Orgel. Top-Organisten aus aller Welt schätzen das großartige Instrument. Erkundigen Sie sich in Ihrem Hotel nach Konzertterminen.
Weithin beliebt sind auch die Auftritte der Chöre der Kantorei der Domgemeinde Schwerin mit ihren rund 160 Sängerinnen und Sängern.

Wer Schwerin besucht und nicht die 220 Stufen zur Aussichtsplattform des Doms emporsteigt, versäumt etwas. Der Panoramablick über die von glitzernden Seen umgebene Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ist so außergewöhnlich wie romantisch.

Der Schweriner Dom auf dem Marktplatz ist täglich geöffnet, dienstags und samstags finden jeweils um 11:00 Uhr öffentliche Führungen statt.

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