Jump to Content Jump to Navigation
Achtung!
Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.
Das Neue Palais im Schloss Sanssouci von Potsdam - Bahnhit.de

TOP Bahnhit Angebote

Reiseziel
Zeitraum
Pfeil rechts
Personen
Erwachsene
Kinder
Bestätigen

Sehenswürdigkeiten in Potsdam

Neues Palais – UNESCO-Weltkulturerbe in Potsdam

  • prunkvolles Schloss im Park Sanssouci
  • das letzte Schloss Friedrichs des Großen
  • mit beeindruckenden Festsälen

Preußischer Prunk in Potsdam: das Neue Palais

Bestaunen Sie mit dem repräsentativen Neuen Palais im Park Sanssouci ein UNESCO-Weltkulturerbe und das letzte Schloss Friedrichs des Großen.

Die gewaltige Schlossanlage des Neuen Palais entstand nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges und sollte die neue Macht Preußens verdeutlichen. Das letzte Schloss Friedrichs des Großen im Potsdamer Park Sanssouci gilt auch als das letzte bedeutende Barockbauwerk Preußens und wird Sie mit seinen prunkvollen Festsälen faszinieren. Die prächtige Anlage ist Teil des UNESCO-Welterbes.

Keine Bilder/Videos gepflegt.

Adresse

Neues Palais
Am Neuen Palais
14469 Potsdam Deutschland

April bis Oktober
Mittwoch bis Montag: 10:00 - 17:30 Uhr
Dienstag: geschlossen

November bis März
Mittwoch bis Montag: 10:00 - 16:30 Uhr
Dienstag: geschlossen

Heiligabend: geschlossen
Erster Weihnachtsfeiertag: geschlossen
Zweiter Weihnachtsfeiertag: 10:00 – 16:30 Uhr
Silvester: 10:00 - 14:00 Uhr
Neujahr: 11:00 - 16:30 Uhr

Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließzeit.

Einzelpreis mit Führung oder Audioguide
Regulär: 8.00 €
Ermäßigt: 6.00 €

Geschichte und Architektur des Neues Palais

Mit dem Ende des Siebenjährigen Krieges 1763, den Preußen ohne Gebietsverluste überstanden hatte, nahm Friedrich der Große seine Bautätigkeit wieder auf und ließ an der Westseite des weitläufigen Parks Sanssouci das Neue Palais errichten. Im Gegensatz zu dem kleinen Schloss Sanssouci, das er auch bewohnte, sollte dieser prunkvolle Bau der Repräsentation dienen und allen die Macht und den Glanz Preußens vor Augen führen.
Er selbst nannte das Sommergästehaus, das auch für rauschende Feste genutzt wurde, Fanfaronade, was Prahlerei bedeutet.

Der mit 292 Exemplaren überreiche Skulpturenschmuck der dreiflügeligen, 220m langen Anlage ist ein weiteres Indiz für die Schaufunktion der pompösen Residenz. Doch aus Kostengründen ist manches nur dem Anschein nach prunkvoll – die Backsteinfassade ist lediglich aufgemalt, und auch die von Weitem sichtbare Tambourkuppel ist reine Dekoration, in der sich keine Räumlichkeiten befinden.

Bewundern Sie die prunkvolle Innenausstattung

Im Inneren wurde mit Prunk nicht gespart: Allein im Mittelteil des Neuen Palais befinden sich vier Festsäle, die nach einer umfangreichen Sanierung wieder besichtigt werden können. Lassen Sie sich im Grottensaal von den Pfeilern mit einem Belag aus Muscheln, Mineralien, Fossilien und Edelsteinen faszinieren oder bestaunen Sie die Marmorgalerie. Diese glänzt durch ihre mit Goldornamentik verbundenen Deckenbilder und die aufwendigen Stuckaturen – ein Meisterwerk des preußischen Rokoko.
In den beiden oberen Stockwerken des Südflügels ist das Schlosstheater untergebracht, das mit seinen goldenen Ornamenten ebenso im Stil des Rokoko gestaltet wurde.
In den prachtvoll ausgestatteten Fürstenräumen wohnte Friedrich II. selbst nur selten, jedoch wurden die Räumlichkeiten später gerne von Kaiser Wilhelm II. genutzt, der dem Prunk des Bauwerks sehr zugetan war.

Über unterirdische Gänge mit dem Neuen Palais verbunden sind die sogenannten Communs, die Wirtschaftsgebäude, die nach dem Vorbild der Grand Commun von Schloss Versailles errichtet wurden.

Ihr Besuch des Neuen Palais

Sollten sie mit dem PKW anreisen, stehen Ihnen die Parkplätze außerhalb des Parks an der Universität Potsdam zur Verfügung, jedoch empfehlen sich auch die öffentlichen Verkehrsmittel für Ihren Besuch. Rund um den Park befinden sich zahlreiche Haltestellen verschiedener Buslinien, beispielsweise die Haltestelle „Schloss Sanssouci“ der Linien 695 und X15.

Beachten Sie, dass von April bis Oktober die Besichtigung nur im Rahmen einer Führung von 10:00 bis 17:30 möglich ist. Von November bis März können Sie zwischen 10:00 und 16:30 auch selbständig mit einem Audioguide durch die prunkvollen Säle flanieren.
Der letzte Einlass erfolgt jeweils eine halbe Stunde vor Schließung.

Newsletter | Jetzt kostenlos abonnieren!

Abonnieren Sie unseren Newsletter und sichern Sie sich einen 10-Euro-Gutschein für Ihre nächste Reise mit BAHNHIT.DE.