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Die Marienkirche von Lübeck - Bahnhit.de

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Sehenswürdigkeiten in Lübeck

Die Marienkirche: erste gotisch-norddeutsche Backsteinkirche

  • das weltweit höchste Ziegelgewölbe
  • Symbol für Macht & Reichtum
  • außergewöhnliche architektonische Schönheit

Die Marienkirche: ein architektonisches Vorbild für die Ostseeregion

Erleben Sie auf Ihrer Kurzreise mit der Bahn nach Lübeck die Marienkirche, die in ihrer Backsteingotik zu den bedeutendsten Gotteshäusern in Deutschland zählt.

Diese schöne Marienkirche besitzt das weltweit höchste Ziegelgewölbe und war Vorbild für Dutzende Gotteshäuser zwischen Nord- und Ostsee. Sie gilt als die Mutter aller Backsteinkirchen im gotisch-norddeutschen Stil. Wer über die Eingangsschwelle tritt, der blickt automatisch in den Himmel, wo eine schier endlose Höhe begeistert. Schlanke verzierte Säulen tragen das Hauptschiff, wo das bemalte Kreuzgewölbe in schwindelnde Höhen die Aufmerksamkeit anzieht.

Adresse

Marienkirche
Marienkirchhof 1
23552 Lübeck Deutschland

04.10. bis 31.03. von 10.00 bis 16 Uhr
01.04. bis 03.10. von 10.00 bis 18 Uhr

Sonntags von 10 bis 11.30 Uhr ist die Kirche während des Gottesdienstes nicht für Besichtigungen geöffnet.

Sonderschließzeiten
Aufgrund von kirchlichen Veranstaltungen ist die Kirche an folgenden Tagen stundenweise geschlossen:
17.08.2018: von 14.30 bis 16.00 Uhr
29.09.2018: bis 11.15 Uhr
19.10.2018: ab 14.30 Uhr

Normaltarif: 2 €
Studenten, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Behinderte und Besucher in geführten Gruppen ab elf Personen: 1,50 €
Kinder und Jugendliche, Schulklassen, Mitglieder der Gemeinde und Besucher, die die Kirche ausschließlich zum Gebet nutzen wollen: Eintritt frei

Für den Besuch von Gottesdiensten und der MIttagsandacht wird kein Eintritt erhoben.

Das Gotteshaus als Zeichen für Macht und Reichtum

Mit der Erteilung der Stadtrechte im 12. Jh. ist Lübeck zu einem bedeutenden Handelsplatz gewachsen und für die nächsten Jahrhunderte die wichtigste Hansestadt Deutschlands geworden. Abgesehen von der damit einhergehenden wirtschaftlichen und politischen Macht, bescherte diese Position der norddeutschen Ostseemetropole schon im Mittelalter Ansehen und Reichtum.
Seit 1351 ist die Marienkirche ein unübersehbares Wahrzeichen für den Wohlstand der hiesigen Kaufleute. Nach den Vorbildern gotischer Bauwerke in Frankreich wurde eine imposante, hoch aufragende, Kirche in Lübeck errichtet. Zusammen mit den typisch-norddeutschen Backsteinen gilt sie als eine außergewöhnliche architektonische Schönheit, deren Stil in der Region oft kopiert wurde.

Rund um die Marienkirche

Als Hauptkirche der Bürger und des Rates wurde das Gotteshaus in kurzer Entfernung zum zentralen Marktplatz und dem Rathaus errichtet. Knapp 125 Meter sind die beiden Türme hoch - inklusive Wetterhahn auf jeder Spitze - und damit schon von Weitem gut zu sehen. Ihre Silhouette zählt mit den anderen Innenstadtkirchen zum Ensemble der „Sieben Türme“, die auf der UNESCO-Welterbeliste stehen.

Besichtigen Sie auf Ihrer vier-tägigen Städtereise nach Lübeck auch die anderen Gotteshäuser im Herzen der Stadt: St. Jakobi, St. Petri, St. Aegidien und den Dom. Anschließend verleitet die Shoppingmeile Breite Straße zu einem ausgiebigen Einkaufsbummel.
Andere wiederum spazieren zum berühmten Holstentor oder besuchen das Heiligen-Geist-Hospital aus dem 13. Jahrhundert.

Ein beschaulicher Ort der Gemeinschaft

Die Marienkirche garantiert nicht nur von außen einen imponierenden Anblick, sondern auch in seinem Inneren. Nach dem Eintritt durch das Hauptportal wandert der Blick automatisch in schwindelerregende Höhen: In knapp 40m über den Köpfen der Kirchgänger erstreckt sich das mächtige Kreuzgewölbe. Es ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Maurerkunst, dass zudem das höchste Backsteingewölbe der Welt ist.

Mit dem kolossalen Bauprojekt wollten Lübecks stolze Bürgerinnen und Bürger nicht etwa ihren tiefen Glauben unter Beweis stellen, sondern vielmehr dem Rest der Welt zeigen – und ganz besonders dem katholischen Reichsfürsten und Herzog Heinrich dem Löwen - wer in der Hansestadt das Sagen hat.
Denn der erbaute, obschon ebenfalls nicht kleine Dom zu Lübeck, kann zumindest was die schiere Größe betrifft, nicht mit der Kirche St. Marien mithalten. Der Eintritt in das Gotteshaus ist frei, eine kleine Spende wird gerne angenommen. Wer darüber hinaus mehr erfahren möchte, der nimmt an ausgewählten Tagen an einer Führung teil.
Für Innenaufnahmen, vor allem zum Ausleuchten des Gewölbes, ist ein guter Kamerablitz von Vorteil.

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