Jump to Content Jump to Navigation
Achtung!
Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.
Belebte Domplatte in Köln - Bahnhit.de

TOP Bahnhit Angebote

Reiseziel
Zeitraum
Pfeil rechts
Personen
Erwachsene
Kinder
Bestätigen

Sehenswürdigkeiten in Köln

Der Kölner Dom im Herzen der Kölner Altstadt

  • weltbekanntes Wahrzeichen
  • Perle gotischer Architektur & UNESCO-Weltkulturerbe
  • dritthöchstes Kirchengebäude der Welt

Kölner Dom | ein faszinierendes Meisterwerk der Gotik

Die Silhouette der zwei Turmspitzen des Kölner Doms ist auf der ganzen Welt bekannt, entdecken Sie das gotische Weltkulturerbe bei einer Kurzreise mit der Bahn.

Wenn Sie mit dem Zug oder der S-Bahn über den Rhein in Richtung Stadtzentrum fahren, bleibt ihr Blick ganz sicher an einem imposanten Gebäude hängen: dem Kölner Dom. Er zeugt von der großen Frömmigkeit in seiner Entstehungszeit ebenso wie vom versierten technischen und künstlerischen Können der Baumeister des Mittelalters.

Adresse

Kölner Dom
Domkloster 4
50667 Köln Deutschland

November bis April:  6 Uhr bis 19.30 Uhr
Mai bis Oktober: 6 Uhr bis 21 Uhr
Besichtigung an Sonn- und Feiertagen: 13 Uhr bis 16.30 Uhr

Während Gottesdiensten und Sonderveranstaltungen ist keine Besichtigung möglich.

Ein Bauwerk der Superlative

Der Kölner Dom hält viele Rekorde. Keine zweite Kirche der Welt hatte eine längere Bauzeit als der Kölner Dom. Von der Grundsteinlegung im Jahr 1248 bis zur Fertigstellung 1880 vergingen 632 Jahre. Bei der Fertigstellung war er vier Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. Er besitzt in Deutschland das längste und das höchste Kirchenschiff.

Seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt, gehört der Kölner Dom zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Die 24 Tonnen schwere St. Petersglocke – liebevoll auch „Dicker Pitter" genannt – ist die weltweit größte freischwingende Glocke. Behalten Sie all diese Rekorde bei Ihrem Besuch im Hinterkopf und lassen Sie sich unbefangen faszinieren vom herrlichen gotischen Meisterwerk.

Der Bau des Kölner Doms – eine fast unendliche Geschichte

Der Bau der Hohen Domkirche Sankt Petrus – so der volle Name des Kölner Doms – ersetzte eine Vorgängerkirche, die als zu klein und nicht mehr prächtig genug empfunden wurde. Schließlich sollten hier die Gebeine der Heiligen Drei Könige ruhen, die Erzbischof Rainald von Dassel im 12. Jahrhundert als Kriegsbeute aus Mailand mitgebracht hatte. Und so begannen nach den Plänen und unter Leitung des Dombaumeisters mit Namen „Meister Gerhard" die Bauarbeiten.
Die zügig begonnenen Bauarbeiten gingen immer langsamer voran, 1560 kam es zum Baustopp. Die Begeisterung für das Mittelalter und der Glücksfall, dass zwei Teile des Planes gefunden wurden, führten dazu, dass die Bauarbeiten ab den 1830er Jahren fortgesetzt wurde. In Anwesenheit von Kaiser Wilhelm I. feierte man 1880 die Fertigstellung des Kölner Doms.

Eine Fülle von Meisterwerken

Der Kölner Dom birgt eine Reihe von Meisterwerken, von denen jedes für sich betrachtet eine Reise wert wäre.
Einen zentralen Platz im Chor nimmt der Dreikönigsschrein ein, in dem die Gebeine der Heiligen Drei Könige ruhen. Der im 13. Jahrhundert geschaffene goldene und mit Edelsteinen besetzte Schrein zeigt einen großen Figurenreichtum. Zu den dargestellten Szenen gehört u. a. die Kreuzigung Christi.
An den Kreuzestod Jesu erinnert auch das Gerokreuz aus dem späten 10. Jahrhundert, eine der ersten mittelalterlichen Großskulpturen.
Auch ein Meisterwerk der Malerei findet sich im Dom: der Altar der Stadtpatrone von Stefan Lochner, um 1442 im Auftrag des Rates der Stadt Köln gemalt. Doch auch unsere Zeit hat ihren Beitrag geleistet, mit dem farbenfrohen Glasfenster von Gerhard Richter.
Wenn Sie noch mehr Kunstwerke betrachten möchten, bietet sich die angeschlossene Domschatzkammer an. Oder Sie verschaffen sich vom Südturm des Doms einen Überblick über Stadt und Rhein.

Newsletter | Jetzt kostenlos abonnieren!

Erhalten Sie immer die aktuellsten BAHNHIT.DE Angebote.