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Sehenswürdigkeiten in Köln

Das Imhoff-Schokoladenmuseum am Rheinauhafen in Köln

  • das wohl leckerste Museum der Welt
  • mit dem legendären 3 Meter hohen Schokoladenbrunnen
  • beliebt bei Groß und Klein

Imhoff-Schokoladenmuseum | Traumziel für Süßschnäbel

Wer Wissensdurst und Appetit auf Süßes kombinieren möchte, muss ins Kölner Imhoff-Schokoladenmuseum. Dort wartet allerlei Interessantes zur süßen Versuchung.

Am Rheinauhafen auf einer Halbinsel in der südlichen Altstadt Kölns lockt seit 1993 das Imhoff-Schokoladenmuseum große und vor allem auch kleine Schleckermäuler an. Ein Höhepunkt bei der Besichtigung der Ausstellung auf 4.000m² ist der wunderschöne, 3m hohe Schokoladenbrunnen, an dem Sie nach Herzenslust cremige Schokolade verkosten dürfen.

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Adresse

Schokoladenmuseum Köln
Am Schokoladenmuseum 1a
50678 Köln Deutschland

Montag bis Freitag: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 11:00 Uhr - 19:00 Uhr

Im November montags geschlossen.

Letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung. Die Produktion endet ca. 30 Minuten vor Museumsschließung.

Von der belächelten Idee zum Erfolgskonzept

Als Hans Imhoff, damals Besitzer der Stollwerck-Schokoladenfabrik, in den 1980er Jahren die Idee äußerte, ein Schokoladenmuseum einzurichten, gab es zunächst sehr skeptische Reaktionen.
Eine Ausstellung zum Thema Schokolade im Kölner Gürzenich anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums bewies, wie richtig seine Idee war, denn die Besucher strömten in großer Zahl. Und so entstand 1992/93 der spektakuläre Neubau, der wie ein Schiffsbug in den Rhein ragt.

Heute ist das Imhoff-Schokoladenmuseum eines der meistbesuchten Museen Kölns.

Vom Kakaobaum zur Schokolade

Die Ausstellung präsentiert den Weg von der Frucht des Kakaobaums bis zur fertigen Schokolade, zeigt aber auch Gerätschaften aus vergangener Zeit.
Im gläsernen Tropenhaus wachsen Kakaobäume, die manchmal sogar Früchte tragen. Weiter geht es mit einer gläsernen Produktionsanlage, an der Sie den gesamten Herstellungsprozess der Schokolade beobachten können. Am Ende steht das Herzstück des Museums, der Schokoladenbrunnen. 200kg flüssige Schokolade fließen durch den Brunnen – Probieren ist ausdrücklich erlaubt.

Die ältesten gezeigten Exponate sind Gefäße aus dem Mexiko der Olmeken, Maya und Azteken, bei denen Schokolade ein Göttertrank und Kakao zeitweilig ein Zahlungsmittel war.
Im 17. und 18. Jahrhundert eroberte die Schokolade, zunächst als Heißgetränk, auch Europa. Kunstvolle Service aus Porzellan, aber auch Silber oder sogar Gold zeugen davon, dass der Schokoladengenuss damals der Aristokratie vorbehalten war.
Erst im 19. und vor allem im 20. Jahrhundert wurde die Schokolade für einen breiteren Kundenkreis erschwinglich. Nun war es für die Hersteller wichtig, Werbung zu betreiben und durch abwechslungsreiche Verpackungen auf die Leckereien aufmerksam zu machen. Welcher Einfallsreichtum dabei herrschte und herrscht, ist im Imhoff-Schokoladenmuseum ausdrucksvoll zu sehen.

Unterhaltsam für Klein und Groß

Wenn Sie das Schokoladenmuseum mit Kindern besuchen, ist das ideale Verkehrsmittel zum Museum das die kleine Bimmelbahn, die beim Dom abfährt. Sie legt den Weg relativ langsam zurück, während Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten, die passiert werden, zu hören sind.

Große Begeisterung herrscht bei Kindern bereits am Ticketschalter des Museums, wenn es zur Eintrittskarte auch noch ein kleines Schokoladentäfelchen gibt. Und wenn alle vom Museumsbesuch müde sind, lockt das Café des Museums mit erlesenen Schokoladenspezialitäten und einer herrlichen Terrasse direkt am Rheinufer. Auch dort wird es für kleine Besucher nicht langweilig, denn auf dem Rhein herrscht reger Schiffsverkehr, der sich auch im Winter durch die großen Panoramafenster des Cafés perfekt beobachten lässt.

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