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Sehenswürdigkeiten in Frankfurt

Städelsches Kunstinstitut – eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen

  • spektakuläre Meisterwerke aus 700 Jahren
  • Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen & Fotografien
  • vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart

Städelsches Kunstinstitut – Meisterwerke aus sieben Jahrhunderten

Wenn Kunstliebhaber Städelsches Kunstinstitut hören, geraten sie ins Schwärmen, denn hier sind Meisterwerke quer durch die ganze Kunstgeschichte zu sehen.

Heute ist der Schaumainkai bekannt als Frankfurter Museumsufer mit einer Vielzahl von Museen, doch das erste Museum an dieser Straße war das 1878 hierher verlegte Städelsche Kunstinstitut. Bis heute hat es nichts von seiner Faszination verloren, gerade weil es immer mit der Zeit gegangen ist und sowohl seine Sammlungen als auch seine Räumlichkeiten der modernen Zeit angepasst hat.

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Adresse

Städelsches Kunstinstitut
Dürerstraße 2
60596 Frankfurt am Mai Deutschland

Städel Museum

Dienstag, Mittwoch, Samstag und Sonntag: 10.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag und Freitag: 10.00 – 21.00 Uhr
Montag: geschlossen

  Erwachsene Ermäßigt* Familien* Gruppen*
Dienstag – Sonntag: 14 € 12 € 24 € 12 € / P.

Für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.

*Informationen zu den Preisen:

Ermäßigter Eintritt: Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose und Besucher mit einem Grad der Behinderung von 50 Prozent oder mehr.
Familienticket: Zwei Erwachsene (Eltern oder Großeltern) und mindestens ein Kind bis 18 Jahre.
Gruppen: Ab 10 Personen ermäßigter Eintrittspreis pro Person
 (gilt für regulär zahlende Personen). Für Gruppen ist eine Anmeldung erforderlich.

Wachsende Sammlung in wachsenden Räumlichkeiten

Johann Friedrich Städel legte 1815 testamentarisch den Grundstein für eine Stiftung, die seine umfangreiche Kunstsammlung der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Ab 1833 war es in einem eigenen Gebäude soweit, und zwar unter dem Namen Städelsches Kunstinstitut.
1878 bezog das Museum das Gebäude am Schaumainkai, dem heutigen Museumsufer, in dem es sich noch immer befindet. Da die Sammlung stetig wuchs, kam es zweimal zu Erweiterungsbauten, 1990 nach einem Entwurf von Gustav Peichl und 2012, als der moderne Bau des Frankfurter Architekturbüros Schneider + Schumacher eröffnet wurde.

Spannende Zeitreise durch 700 Jahre Kunstgeschichte

Die Sammlungen des Städelschen Kunstinstituts umfassen Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Fotografien. Seine ältesten Werke stammen aus dem späten Mittelalter, die jüngsten sind zeitgenössische Arbeiten. Eines der Highlights entstand bereits im frühen 14.Jh.: „Das Paradiesgärtlein“ des Oberrheinischen Meisters.

Unter den zahlreichen Werken der Renaissance ragen die Lucca-Madonna von Jan van Eyck und die Venus von Lukas Cranach d. Ä. heraus. Eine Kostbarkeit des Barock ist „Der Geograph“ von Jan Vermeer van Delft – weltweit gibt es nur 37 Bilder dieses Malers.
Da das Städelsche Kunstinstitut in Frankfurt ansässig ist, darf natürlich Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins berühmtes Gemälde „Goethe in der Campagna“ nicht fehlen.
Das 19.Jh. ist mit romantischen Bildern, etwa von Delacroix oder Spitzweg, vertreten, aber ebenso mit impressionistischen Meisterwerken von Degas, Monet und Renoir.
In der Abteilung Moderne Kunst können Sie ganz verschiedene Stile betrachten, ob Kubismus, Expressionismus oder Neue Sachlichkeit, Werke von Künstlern der Brücke oder des Blauen Reiters – alle sind vertreten.
Die Gegenwartskunst ist ein ganz besonders spannendes Kapitel, wo sich immer wieder neue Aspekte entdecken lassen.

Städelsches Kunstinstitut: Angebote für jeden Geschmack

Das Städelsche Kunstinstitut hält viele attraktive Aktivitäten für Besucher bereit. Es gibt Führungen, auch zu speziellen Themen. Wer die Ausstellungen lieber auf eigene Faust besucht, kann sich an der Kasse einen Audioguide leihen, der kompetente Erläuterungen der Kunstwerke bietet.
Bei Atelierkursen, die auch für Kinder angeboten werden, können Sie Ihrer eigenen Kreativität und Fantasie freien Lauf lassen.

Eine außergewöhnliche Idee sind Führungen, bei denen nach dem Museumsbesuch ein Spaziergang durch Frankfurt zu den Motiven einiger Bilder führt. Wenn Sie vom Betrachten der Kunstwerke hungrig geworden sind, lockt das Restaurant „Holbein's“ im Städel mit kulinarischen Genüssen.

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