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Sehenswürdigkeiten in Essen

Ruhr Museum Essen – die Industriegeschichte des Ruhrgebietes

  • natur- und kulturhistorisches Museum
  • Regionalmuseum auf dem Welterbe Zollverein in Essen
  • in der ehemaligen Kohlenwäsche der Zeche Zollverein

Ruhr Museum – das Schaufenster zum Ruhrgebiet

Reisen Sie mit der Bahn zum besten Preis nach Essen und lernen Sie im Ruhr Museum die wechselhafte Industriegeschichte des Ruhrgebietes kennen.

Besuchen Sie in Essen mit dem Ruhr Museum ein Ausstellungsgebäude, das einen Teil der eindrucksvollen UNESCO-Welterbestätte „Zeche Zollverein“ bildet. In den industriellen Räumen einer ehemaligen Kohlenwäsche lernen Sie die einmalige naturgeschichtliche und die kulturhistorische Entwicklung des Ruhrgebietes kennen. Das Museum erhebt dabei den Anspruch, den Besuchern ein Schaufenster auf die ganze Metropolregion zu bieten.

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Adresse

Ruhr Museum
Gelsenkirchener Str. 181
45309 Essen Deutschland

Montag bis Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr

Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtstag (25.12.) und Silvester (31.12.): geschlossen

Ruhr Museum Dauerausstellung und Portal der Industriekultur
Erwachsene: 8 €
Ermäßigt: 5 €

Ruhr Museum Sonderausstellung
Erwachsene: 7 €
Ermäßigt: 4 €

Ruhr Museum Galerieausstellung
Erwachsene: 3 €
Ermäßigt: 2 €

Ruhr Museum Dauer-, Sonder- und Galerieausstellung und Portal der Industriekultur (Kohlenwäsche komplett)
Erwachsene: 10 €
Ermäßigt: 7 €

Auf einer freitragenden Rolltreppe ins Museum

Bereits der Eintritt in das alte Industriegebäude ist außergewöhnlich. Fahren Sie mit einer 68 m langen freitragenden Rolltreppe in die obersten Ebene des Gebäudes. Wie in solchen Industriebauten üblich, werden die Stockwerke als Ebenen bezeichnet. Diese sind nicht durchnummeriert, sondern nach der Ebenenhöhe benannt.
Starten Sie auf der 24-Meter-Ebene Ihren Rundgang durch die Geschichte des Ruhrgebietes. Hier befinden sich auch das Museumscafé und ein Museumsshop.
Zu den anderen Bereichen gelangen Sie über eine Treppe, die in einem mystischen Rot beleuchtet ist, was an den Feuerschein der frühen Industrieanlagen erinnert.

Geschichte, Gedächtnis und Gegenwart des Ruhrgebietes auf vier Ebenen

Die 17-Meter-Ebene ist den Strukturen des gegenwärtigen Ruhrgebietes gewidmet. Verbreitete Mythen und Phänomene werden hier aufgegriffen und gedeutet. Das Ruhrgebiet war aber nicht immer ein gigantisches Industriegebiet. Die 12-Meter-Ebene zeigt die Landschaften der Region vor der Industrialisierung. Dabei werden den bäuerlichen Gegenständen exotische Stücke aus anderen Kulturen gegenübergestellt.
Die 6-Meter-Ebene fokussiert auf das industrielle Zeitalter in der Geschichte des Ruhrgebietes. So gliedert das Regionalmuseum seine Daueraustellung in die drei Kategorien Geschichte, Gedächtnis und Gegenwart.

Die Geschichte des Museums

Die Gründungsgeschichte des Museums reicht bis in das Jahr 1901 zurück. Es ist damit eines der ältesten Museen im Ruhrgebiet.
Neben der Ortsgeschichte lagen damals die Schwerpunkte in der Natur- und Völkerkunde. 1934 erhielt das Museumsgebäude den Namen Ruhrlandmuseum. Abteilungen für Botanik, Zoologie, Geologie und Mineralogie waren inzwischen hinzugekommen.
Nach längerer Wanderschaft innerhalb des Stadtgebietes von Essen fand die Sammlung im Jahre 2008 ihre aktuelle Bleibe in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein. In dieser Anlage wurde früher die brauchbare Kohle von wertlosem Gestein getrennt.
Das massive Bauwerk gibt heute die Atmosphäre des Museums vor. In Vergleich zu den Glasfassaden anderer Museen dominieren hier dicke Mauern mit nur wenigen Fensteröffnungen.

Hilfreiche Infos für Ihren Besuch

Bahnreisende erreichen das Museum mit der Kulturlinie 107 (Haltestelle „Zollverein“). Dabei handelt es sich um eine Straßenbahnlinie, die die Hauptbahnhöfe Essen und Gelsenkirchen miteinander verbindet.

Der Besuch im Ruhr Museum ist barrierefrei. Für Personen mit Mobilitätseinschränkungen steht ein Aufzug zur Verfügung, der alle Stockwerke mit der 0-Meter-Ebene verbindet.

Für Kinder werden Museumstaschen bereitgehalten, deren Inhalt bei einer Entdeckungsreise durch die ehemalige Industrieanlage unterstützt.

Das Ruhr Museum verfügt über mehrere Außenstellen. Besonders empfehlenswert ist der Besuch der Museumslandschaft Deilbachtal. Diese Landschaft ist Teil der Route der Industriekultur und zeigt eine Reihe von denkmalgeschützten Industrieobjekten.

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