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Sehenswürdigkeiten in Erfurt

Der Fischmarkt – historischer Mittelpunkt Erfurts

  • zentraler, historischer Platz in Erfurt
  • von Patrizierhäusern gesäumt
  • im Herzen der Altstadt

Der Fischmarkt – ein schmucker Platz im Zentrum von Erfurt

Buchen Sie zum besten Preis eine Bahnfahrt nach Erfurt und genießen Sie die Atmosphäre am Fischmarkt mit seinen Patrizierhäusern im Stil der Renaissance.

Besuchen Sie diesen zentralen Platz in Erfurt, der schon vor vielen Jahrhunderten Mittelpunkt der Stadt und des öffentlichen Lebens war. Bestauenen Sie hier die Fassaden der Patrizierhäuser – wahre Schmuckstücke. Ein Rundgang auf dem Fischmarkt ist eine Zeitreise durch die Architektur von der Renaissance bis zur Neuen Sachlichkeit. Zu den wichtigsten Erfurter Sehenswürdigkeiten wie der Krämerbrücke oder dem Erfurter Dom ist es anschließend nur mehr ein kleiner Spaziergang.

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Adresse

Fischmarkt
99084 Erfurt Deutschland

frei zugänglicher Platz (immer geöffnet)

kostenfrei zugänglicher Platz

Die Geschichte – ein Römer bewacht den Platz seit 1591

Der Fischmarkt wurde 1293 erstmals erwähnt. Bereits im Mittelalter etablierte sich hier ein reges Marktleben, das den Platz zu einem gesellschaftlichen Zentrum in Erfurt machte. Hier wurde nicht nur mit Fisch gehandelt, hier trafen sich auch wichtige Handelsstraßen.
Seit 1591 überragt die Statue eines römischen Kriegers den Platz. Sein Vorgänger, ein Standbild des heiligen Martin, ging während eines Bauernaufstands verloren. Die neue Figur wurde unter den Bürgern rasch als der „Römer“ bekannt. Mit der Stadtfahne von Erfurt in der Hand wacht er seither über das Treiben am Platz.

Wer sich für die Stadtgeschichte interessiert, wird im Rathaus direkt am Fischmarkt fündig. Hier zeigen historische Wandgemälde wichtige Episoden aus der Geschichte Erfurts und aus deutschen Sagen.

Die Architektur – von der Renaissance bis zur Neuen Sachlichkeit

Der Fischmarkt wird von mehreren Patrizierhäusern gesäumt, die im Renaissancestil errichtet wurden. Dazu gehören das Haus Zum Güldenen Löwen (1740) und das Haus Zur Güldenen Krone (1564).
Im Haus Zum Roten Ochsen aus dem Jahre 1562 ist heute die Kunsthalle untergebracht. Im Renaissancesaal des Gebäudes finden regelmäßig Ausstellungen statt.
Das prachtvollste Renaissancegebäude ist das Haus Zum Breiten Herd. Es wurde im Jahre 1584 errichtet und verbirgt ein kleines Barockpalais in seinem Hinterhof. Das anschließende Gildehaus entstand erst in den Jahren 1882/93 und verfügt deshalb über eine Neorenaissance-Fassade. Kurz zuvor wurde das in der Nähe befindliche Rathaus im neugotischen Stil erneuert.
Ein Beispiel für den Baustil der Neuen Sachlichkeit stellt die Sparkasse neben dem Rathaus dar.

Der ideale Ausgangspunkt für Ihr Kultur- und Shoppingerlebnis in Erfurt

Als Bahnreisender erreichen Sie den Fischmarkt mit mehreren Stadtbahnlinien direkt vom Hauptbahnhof aus.
Die Kunsthalle ist barrierefrei zugänglich und an allen Tagen außer Montag geöffnet. Die historischen Wandgemälde im Rathaus sind während der Öffnungszeiten frei zugänglich.

Nach einem gemütlichen Stopp in einem der Restaurants und Cafés am Platz stehen Ihnen mehrere Straßen zum Bummeln zur Verfügung. Mit dem benachbarten Anger ist der Fischmarkt über die Schlösserstraße verbunden. Diese ist eine der Haupteinkaufsstraßen in Erfurt.
Östlich des Marktes schließt sich der Benediktsplatz an, der direkt zu einer Hauptsehenswürdigkeit der Stadt führt: zur Krämerbrücke.
Folgen Sie hingegen der Marktstraße, gelangen Sie zum Domplatz mit dem prächtigen Ensemble der Kirche St. Severi und dem Erfurter Dom auf dem Domberg.

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