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Der Zwinger in Dresden - Bahnhit.de

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Sehenswürdigkeiten in Dresden

Der Zwinger im Herzen Dresdens

  • Meisterwerk des Barock
  • Gesamtkunstwerk aus Architektur, Bildhauerkunst & Malerei
  • Besuchen Sie die Gemäldegalerie Alte Meister und den Porzellanpavillon!

Der Dresdner Zwinger | ein starkes Werk im Auftrag Augusts des Starken

In herrlicher Lage unweit der Elbe, mitten in der Stadt Dresden, erhebt sich der Zwinger, eines der Meisterwerke des Barock in Deutschland.

Der Zwinger, mitten im Herzen der geschäftigen Stadt Dresden gelegen, entführt seine Besucher in eine andere Welt. Es ist eine prachtvolle barocke Welt, die zum Entspannen und zum Bewundern einlädt. Eine Welt, in der es scheint, als ob die Zeit stehen geblieben sei, auf die doch jeden Mittag die 40 Glocken aus Meissner Porzellan im Glockenspielpavillon aufmerksam machen.

Adresse

Dresdner Zwinger
Theaterplatz 1
01067 Dresden Deutschland

Innenhof und Außengalerien des Zwingers
Ganzjährig und täglich ab 6 Uhr geöffnet. Nachts werden der Hof und die Galerien geschlossen (Apr.-Okt. 22 Uhr | Nov.-Mrz. 20 Uhr).

Innenhof, Außengalerien und Gartenanlage des Zwingers: Kostenfrei frei zugänglich.

Auf dem Gelände des Dresdner Zwinger finden ganzjährig viele Veranstaltungen statt. Ein Besuch lohnt sich also zu jeder Jahreszeit.

Barocke Pracht für prunkvolle Feste

Nicht weit vom Residenzschloss ließ sich August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, ein Areal für seine prächtigen Feste gestalten. Der uncharmante Name des Baus geht auf den Platz auf dem er liegt zurück: Hier befand sich in vorhergehenden Jahrhunderten das Areal zwischen innerer und äußerer Festungsmauer, genannt Zwinger. Doch solche militärischen Zweckbauten hatte August nicht im Sinn, als er 1709 den westfälischen Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und den oberbayerischen Bildhauer Balthasar Permoser mit der Gestaltung des Areals beauftragte; er wollte festliche Pracht.
Um einen formalen barocken Garten, der zum Verweilen und Entspannen lädt, gruppieren sich mehrere Pavillons: Wallpavillon, Französischer Pavillon, Deutscher Pavillon, Glockenspiel- und Porzellanpavillon, dazu das Kronentor – alle reich mit barocken Skulpturen geschmückt.
Schlichter ist die Mitte des 19. Jahrhunderts von Gottfried Semper entworfene Gemäldegalerie Alte Meister, die das Ensemble zum Theaterplatz hin abschließt.
Ein verträumtes Plätzchen ist das Nymphenbad, ein prachtvoll gestalteter Brunnen. Bei Konzerten, vor allem mit Musik der Barockzeit, können Sie sich wie auf einer Zeitreise ins Dresden Augusts des Starken fühlen.

Weltberühmtes Porzellan

Meißen, Sitz der vermutlich berühmtesten Porzellanmanufaktur der Welt, liegt elbabwärts nur 30 km von Dresden. August der Starke gründete diese Manufaktur 1710. Und Meissner Porzellan ziert auch den Zwinger. Die 40 Glocken des Glockenspiels im Stadt- oder Glockenspielpavillon sind aus Meissner Porzellan gefertigt.
Im Porzellanpavillon befindet sich die Dresdner Porzellansammlung; hier werden Meisterwerke der sächsischen Manufaktur gezeigt, aber auch Prunkstücke chinesischer und japanischer Porzellankunst aus der Sammlung Augusts des Starken.

Wenn Sie mit Kindern reisen, wird sicherlich der Tiersaal das bevorzugte Ziel sein. Sollten die Kids sich auch weniger für Tafelservice und antike Vasen interessieren, werden sie sicherlich ihren Spaß an Papageien, Hunden und Äffchen aus Porzellan haben.

Wo Raffaels berühmte Engelchen lächeln

Wenn Sie sich für Malerei interessieren, sollten Sie keinesfalls einen Besuch der Galerie Alter Meister versäumen. Sicherlich das berühmteste Werk dort ist Raffaels „Sixitinische Madonna“. Die beiden verschmitzten Engelchen zu ihren Füßen zieren unzählige Objekte – von Dosen über Tassen bis zu Schirmen oder gar Bettwäsche. Doch viele weitere Gemälde lohnen den Besuch, etwa Tizians „Schlummernde Venus“, Vermeers „Briefleserin“ oder Liotards „Schokoladenmädchen“. Bernardo Bellottos (genannt Canaletto) „Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke“ sollten Sie sich einprägen, denn Sie können den sogenannten „Canaletto-Blick“ noch heute sehen.
Trotz der wechselvollen Geschichte der Stadt scheint sich hier seit 1748 wenig verändert zu haben.

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