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BAHNHIT.DE Blog

Städtereise Leipzig mit BAHNHIT.DE

  • Historische Altstadt
  • Völkerschlachtdenkmal
  • Zoologischer Garten

Städtereise Leipzig mit BAHNHIT.DE

Unsere erste Reise mit BAHNHIT führte uns nach Leipzig. Die Kombination „Zug und Hotel mit Frühstück“ wollten wir unbedingt einmal ausprobieren. Besonders komfortabel empfinden wir bei diesem Angebot, dass keine Zugverbindung vorgeschrieben wird, sondern dass wir spontan entscheiden können, zu welcher Uhrzeit und mit welchen Verbindungen wir an- bzw. abreisen.

Nach einer ca. 7-stündigen, angenehmen Bahnfahrt mit Umstieg am Düsseldorfer Hauptbahnhof und Frankfurter Flughafen Fernbahnhof sind wir an dem wirklich sehenswerten Leipziger Hauptbahnhof angekommen. Der Leipziger Hauptbahnhof bietet neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und gastronomischen Betrieben auch eine wunderschöne Dekoration, an der man sich nicht sattsehen kann.

Unser Aufenthalt in Leipzig beinhaltete lediglich 2 Übernachtungen. Da wir am Anreisetag unser Ziel erst um 15:00 Uhr erreicht haben, entschlossen wir uns, nach dem Check-In, direkt an einer Leipziger Stadtrundfahrt teilzunehmen. Die Haltestelle der Stadtrundfahrten befindet sich ebenfalls gegenüber vom Hotel. Die informative Stadtrundfahrt dauerte 90 Minuten und war uns sehr hilfreich bei der Entscheidung, welche Sehenswürdigkeiten in unseren straffen Besichtigungsplan für den nächsten Tag aufgenommen werden sollten. Nach der Stadtrundfahrt sind wir zu Fuß durch die Innenstadt spaziert und haben u.a. die Mädlerpassage, das Riquet-Haus, die alte Börse zum Naschmarkt, das alte Rathaus, das Barfußgäßchen, wunderschöne Innenhöfe, den Augustusplatz incl. Oper und Gewandhaus (wo gerade ein Markt mit köstlichen, italienischen Spezialitäten aufgebaut war), das Gohliser Schlösschen, die russisch-orthodoxe Kirche St. Alexij uvm. mehr gesehen.

Am 2. Tag sind wir zunächst mit der Straßenbahn zum Völkerschlachtdenkmal gefahren. Diesen größten Denkmalsbau Europas wollten wir unbedingt besichtigen. Die Ruhmeshalle, vor allem die Schicksalsmaske mit den Totenwächtern, fanden wir sehr beeindruckend. Möchte man bis in die Krypta hoch, sollte man nicht unter Platzangst leiden. Der Weg führt über eine schmale Wendeltreppe hinauf. Das dem Völkerschlachtdenkmal angeschlossene Museum mit den aufwendigen Miniatur-Welten ist sehr informativ.

Völkerschlachtdenkmal

Anschließend haben wir das faszinierende „Museum in der Runden Ecke“ (im Volksmund auch als Stasi-Museum bekannt) besucht. Nun wissen wir endlich, warum unsere Briefe zur Verwandtschaft in der damaligen DDR mehrere Wochen unterwegs waren und warum man Telefongespräche manchmal stunden- oder tagelang voranmelden musste.

Nur zu gerne hätten wir auch einen Blick in das „Zeitgeschichtliche Forum“ geworfen. Bedauerlicherweise war das Forum aufgrund Renovierungsarbeiten während unseres Aufenthaltes geschlossen.

Zum Abendessen ging es – wie kann es anders sein - in den Auerbach Keller. Immerhin genießt dieses Restaurant dank Goethes „Faust“ einen Ruf als eines der 10 berühmtesten Restaurants der Welt. Ohne Reservierung haben wir um 20:00 Uhr tatsächlich einen 2-Personen-Tisch nach einer 5-minütigen Wartezeit ergattern können. Der ansehnliche Gewölbekeller inclusive der Wand- und Deckenbemalung, die köstliche Mahlzeit zu einem adäquaten Preis und die freundliche Bedienung hat diesen Abend schön ausklingen lassen.

Am Abreisetag haben wir den Zoologischen Garten besucht, der sich in der Nähe des Hauptbahnhofes befindet. Ein Highlight war für uns die Tropenerlebniswelt „Godwanaland“. Hier können wir nur jedem empfehlen, an der Bootstour teilzunehmen. Die Bootstour startet in einer Höhle mit spannenden visuellen Effekten, bevor man ganz entspannt durch den Regenwald gleitet und zahlreiche Kleintierarten entdecken kann. Vorsicht vor den Kapuzzineräffchen – Hautnaher Kontakt ist nicht ausgeschlossen, wie wir selbst erleben durften. Insgesamt finden wir diesen Zoo sehr schön gestaltet und hätten uns mehr Zeit gewünscht, um einzelne Tierarten beobachten zu können. Ein wenig enttäuscht waren wir vom Elefantentempel. Nur zu gerne hätten wir das Elefantenjungtier beobachtet. Leider war während unseres Aufenthalts ein Filmteam anwesend und der Bereich dementsprechend abgesperrt.

Zoo Leipzig

Unser Resümee: Die Reise mit Bahnhit hat uns rundum sehr gut gefallen. Trotz kurzfristiger Buchung hat alles zu unserer vollsten Zufriedenheit geklappt.

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