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Sehenswürdigkeiten in Basel

Das international renommierte Museum Tinguely

  • genial verrückte Maschinenskulpturen
  • prominentes Beispiel der Avantgarde
  • monumentale Architektur

Kinetische Kunst im Museum Tinguely in Basel

Unternehmen Sie mit der Bahn eine entspannte Kurzreise nach Basel und entdecken Sie im renommierten Museum Tinguely wahnwitzige Maschinenskulpturen.

Das Museum Tinguely ist ein echter Hochkaräter unter den Ausstellungsorten in Basel. Gewidmet ist es dem umfangreichen künstlerischen Schaffen des Bildhauers Jean Tinguely, der als einflussreicher Vertreter der europäischen Avantgarde und als einer der progressivsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts gilt. Subversiv, spielerisch und voller Ironie sind seine kinetischen Werke, die den Besucher zum Anfassen und Staunen einladen.

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Adresse

Museum Tinguely
Paul Sacher-Anlage 1
4002 Basel Schweiz

Normale Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag: 11 Uhr - 18 Uhr
Montag: geschlossen

Sonderöffnungszeiten 2018
1. August 2018: Bundesfeiertag, 11 Uhr - 18 Uhr
23. Oktober 2018 (VERNISSAGE | Radiophonic Spaces. Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst: 11 Uhr - 20 Uhr
24. Dezember 2018 (Heiligabend): 11 Uhr - 15 Uhr
25. Dezember 2018 (Weihnachten): geschlossen
26. Dezember 2018 (Stefanstag): 11 Uhr - 18 Uhr
31. Dezember 2018 (Silvester): 11 Uhr - 16 Uhr

Sonderöffnungszeiten 2019
1. Januar 2019 (Neujahr: 11 Uhr - 18 Uhr
18. Januar 2019 (Museumsnacht Basel): 11 Uhr - 02 Uhr

Laute Poesie in Bewegung

Weltweite Berühmtheit erlangte der 1925 in Freiburg im Üechtland geborene Jean Tinguely für seine kinetischen Skulpturen und Reliefs, die das Verhältnis von Mensch und Maschine beleuchten.
Seine dreidimensionalen plastischen Automaten, oftmals konstruiert aus Eisenschrott, ausgedienten Maschinenteilen und zuweilen nostalgisch anmutendem Trödel, sind nicht statisch wie eine Plastik oder ein Gemälde. Vielmehr handelt es sich um bewegliche Objekte, von denen Sie einige während Ihres Besuchs im Museum Tinguely per Knopfdruck selbst in Gang setzen können.

Die Frage, ob er ein Techniker sei, hat Tinguely dennoch mit einem klaren „Nein, ein Poet!“ zurückgewiesen. Die Poesie seines Schaffens offenbart sich in Aktion auch in den metallischen Geräuschen seiner maschinenartigen Kunstwerke. So klappert und knattert, bimmelt und quietscht, ächzt und pfeift es beinahe überall im Museum.

Maschinen und Architektur als Kunst

Eröffnet wurde das am rechten Rheinufer Basels gelegene Museum Tinguely im Jahr 1996. Der beeindruckende Komplex entstammt den Entwürfen des Tessiner Architekten Mario Botta und birgt hinter seiner modernen Sandsteinfassade vier 2.866m² umfassende Ausstellungsflächen auf vier Ebenen. Die monumentalen, weiten Räume Bottas stehen dabei in spannendem Kontrast zu den feinteiligen Bewegungsapparaten Tinguelys.

In der zentralen Halle des rechteckigen Museums können Sie allein bis zu 20 imposante Maschinen des Künstlers entdecken. Die Ausstellung zeigt aber nicht nur große und kleine Skulpturen, sondern auch eine Reihe von Zeichnungen, Fotografien, Plakaten, Dokumenten und Katalogen.

Die größte Werksammlung des 1991 verstorbenen Tinguelys basiert dabei auf einer Schenkung seiner Witwe Niki de Saint Phalle. Die permanente Schau wird regelmäßig durch themengebundene Sonderausstellungen und Leihgaben ergänzt.

Informationen zu Ihrem Besuch im Museum Tinguely

Im Museum Tinguely können Sie an einer Führung teilnehmen und in die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte von solch bedeutenden Werken wie dem morbiden „Mengele Totentanz“ oder den klangvollen „Méta-Harmonien“ eintauchen.

Workshops für Schulklassen und der Kinderclub mit Atelier zum Forschen, Bauen und Gestalten bringen Jean Tinguelys Kunst auch jungen Besuchern näher.

Das barrierefreie Museum hat Dienstag bis Sonntag zwischen 11:00 und 18:00 Uhr geöffnet. Nach einem Rundgang durch die Ausstellung verbinden sich Kunstgenuss und Kulinarik im Museumsrestaurant Chez Jeannot. Dekoriert ist es mit Grafiken Tinguelys und bietet neben einer Terrasse mit herrlichem Blick über den Rhein eine saisonale, gutbürgerliche Küche.

Vom Museumsshop können Sie ein kleines Stück Tinguely in Form von Büchern, Postern oder T-Shirts mit nach Hause nehmen. An der Ostseite des Museums Tinguely liegt der Solitude-Park und lädt zum Spazierengehen ein.

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